Starke Evidenzen.

Die adjunktive Therapielösung CPT® Kaltplasma ist nachweislich wirksam.

Wie ist die aktuelle Studienlage und Evidenz zu Kaltplasma?

Wissenschaftlich untersucht und fachlich bewertet

Eine umfangreiche Studienlage zeigt die Wirksamkeit von Kaltplasma.
Auch führende Fachgesellschaften bestätigen die klinische Relevanz.

Die European Wound Management Association (EWMA) hat in ihrem aktuellen Positionspapier internationale Studien, klinische Daten und weitere wissenschaftliche Evidenz zum Einsatz von kaltem Plasma systematisch bewertet.

Kaltes Plasma kann
die Keimlast auf der
Wunde - einschließlich
multiresistenter
Erreger - zuverlässig
reduzieren.²

Kaltes Plasma kann
Prozesse der
Zellregeneration
und Gewebereparatur
unterstützen.2

Kaltes Plasma kann
Infektionen begrenzen und eine weitere Aus-
breitung verhindern.²

Kaltes Plasma wird
in der Anwendung
als schonend
wahrgenommen
und ist insgesamt
gut verträglich.²

Kaltes Plasma kann damit die Heilung schwer heilender Wunden unterstützen.²

Aktuelle Evidenz zur großflächigen CPT® Kaltplasmatherapie

Power-Studie

Die derzeit größte laufende Studie zu großflächigem CPT® Kaltplasma (POWER) wird unter Einbindung der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung durchgeführt und ist die erste IQWiG-konforme (hier der Link, bitte nur das Wort verlinken: https://www.iq-
wig.de/) Studie für kaltes Plasma, die diese Vorgaben erfüllt.

Die Zwischenergebnisse zeigen eine deutliche Überlegenheit der CPT® Kaltplasmatherapie gegenüber der Standard-Wundtherapie (SWT) bei chronischen Unterschenkelwunden:

Beschleunigte Wundheilungsrate
studie-215%-beschleunigte-wundheilungsrate
Schmerzlinderung
studie-antibioatikabedarf
Steigerung der Lebensqualität
studie-schmerzlinderung
Reduzierter Antibiotikabedarf
ruth-wollgast

Beschleunigte Wundheilungsrate

Im Vergleich zur SWT-Gruppe erhöht sich der Wundversschlussfaktor in
der CPT-Gruppe signifikant auf 214%.
Dies weist darauf hin, dass Wunden unter der CPT® Behandlung signifikant schneller heilen.³

Schmerzlinderung

Patienten in der CPT-Gruppe berichteten von weniger Wundschmerzen und eine Reduzierung des passiven Schmerzes auf 0 (median) wurde verzeichnet.³

Steigerung der Lebensqualität

Bei Patienten der CPT-Gruppe konnte eine starke und klinisch bedeutsame Verbesserung der Lebensqualität fest-
gestellt werden.³

Reduzierter Antibiotikabedarf

Die CPT-Gruppe benötigte nur 4% Antibiotika im Vergleich zu 23% in der SWT-Gruppe.³

Weitere Publikationen

Weitere klinische Veröffentlichungen über großflächiges CPT® Kaltplasma:

#chronische Wunden #Vaskulitis #Lymphödem #postthrombotisches Syndrom #Diabetes mellitus
  •  

    "Cold plasma therapy for
    various types of wounds:
    Results of a pilot study."

    Abu Rached et al. (2025),
    Aktuelle Dermatologie

#Multi-resistant colonized burns #Large-area cold plasma therapy #dermal skin substitute #skin transplantation #skin substitutes
  • "The Successful Treatment
    of Multi-Resistant Colonized
    Burns with Large-Area Cold
    Plasma Therapy and Dermis
    Substitute Matrix–A Case Report."

    Milewski et al. (2024),
    European Burn Journal

#Chronic non-healing wound #Complete healing in 8 weeks #Non-invasive therapy #No adverse effects
  •  

    "Use of Cold Plasma in
    Wound Healing: A Case Report."

    Landscheidt et al. (2022),
    Advances in Skin & Wound Care

Erwartete Publikationen

Wir arbeiten ständig daran, neue Evidenzen zu schaffen:

POWER Studie: Finale Ergebnisse werden im 2. Halbjahr 2026 erwartet

Antimicrobial study: Cold Atmospheric Plasma Disrupts Wound Bioburden: Die finalen Ergebnisse werden demnächst erwartet.

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Anwender von der CPT® Produktplattform schätzen vor allem:

Schnelle Anwendung

nur 2 Minuten pro Behandlung

Standardisiert und reproduzierbar

Keine manuelle Geräteführung

Kein zusätzliches Gas erforderlich

CPT® Kaltplasma nutzt Umgebungsluft

Großflächig einsetzbar

(auch bei Wundarealen > 100 cm2 oder ganzen Körperteilen)

Flexibel anwendbar

kombinierbar mit einem sterilen Beutel bei schwer zugänglichen Wunden

Einfach integrierbar in bestehende Workflows

z.B. auch intraoperativer Einsatz möglich

Vielseitig kombinierbar

z. B. mit Unterdruck-Therapie, Hautersatzprodukten oder Gewebetransplantate

Evidenzbasiert und klinisch bestätigt

z. B. durch die POWER-Studie

Kombination mit etablierten Workflows
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Sicherheit und regulatorische Zulassung
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