Hauttransplantationen mit Spalthaut / Lappenplastik

Hauttransplantationen dienen dem Wundverschluss bei chronischen Wunden, Verbrennungen oder ähnlichen Verletzungen und ersetzen abgestorbene oder nicht mehr funktionellen Teile. Die dazu notwendige Haut wird als Spenderhaut direkt vom Patienten in einer sehr dünnen Schicht entnommen. Die Spenderareale heilen ähnlich einer Schürfwunde in 10 bis 14 Tagen von selbst ab.
Aufgrund der oft unzureichenden Durchblutung der betroffenen Areale kann sich das Einwachsverhalten schwierig gestalten. Besonders Infektionen der Wundumgebung verhindern ein Anwachsen des Transplantationsgewebes.

Mit der Kaltplasma-Behandlung von CPT lassen sich Gewebe schnell und effizient behandeln und dekontaminieren. Eine Behandlung mit unserer aktiven Wundauflage CPTpatch dauert nur
2 Minuten und ist absolut schmerzfrei. Eine Reduktion der Keimbeladung um bis zu 99,999999% (Log8-Reduktion) unabhängig von Keimart und Resistenzklasse ist bereits nach einmaliger Behandlung erreicht – unabhängig von der Lokalisation am Körper, der bisherigen Therapieresistenz oder ursprünglichen Keimbelastung. Die Wirkweise des kalten Plasmas ermöglicht eine nachhaltige Versorgung des geschädigten Gewebes und verbessert die Bedingungen der Abheilung der Wunde oder des Spalthauteinsatzes.
Die Wirkweise des kalten Plasmas ermöglicht eine nachhaltige Versorgung des Gewebes und hat auch nach erfolgter Transplantation kann der Kaltplasmaeinsatz das Einwachsverhalten verbessern.

„Ich arbeite bereits seit Jahren mit der Kaltplasmatechnologie in der Wundversorgung.

Zuerst war ich dem Produkt sehr skeptisch gegenüber und der Preis der Pads hat mich schon sehr zweifeln lassen. Allerdings hat mich die Effektivität beeindruckt. Gerade bei postoperativen Wundheilungsstörungen nach Spalthauttransplantationen zeigten sich bereits nach der ersten  Anwendung positive Veränderungen. Auch bei größeren und tieferen Defekten zeigt sich die Beschleunigung der Granulation deutlich. Die Kaltplasmabehandlung ist inzwischen ein tgl. Bestandteil meiner tgl. Arbeit geworden.“

Heiko Kritzel, Diabetesberater DDG/ Wundexperte ICW, Martin Luther Krankenhaus , Berlin

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